Umwelt- und Klimaschutz in der Games-Branche

Die Folgen der Klimakrise sind bereits heute deutlich spürbar. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft müssen jetzt handeln, um der sich verstärkenden Krise etwas entgegenzusetzen.

Die Games-Branche nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung hier sehr ernst. Allein in Deutschland engagieren sich die meisten Spiele-Unternehmen bereits, um noch nachhaltiger zu wirtschaften, etwa durch Klima- und Umweltschutzprogramme, Sparmaßnahmen bei Energie und Heizung, die Nutzung von Ökostrom oder Weiteres. Und auch weltweit haben sich immer mehr Games-Unternehmen zu weitreichenden Klimastrategien verpflichtet.

Mehr Informationen auf www.game.de/game-umwelt-guide

Auch der game leistet seinen Beitrag zum Klimaschutz. So engagieren sich der Verband und seine Tochtergesellschaften USK, Stiftung Digitale Spielekultur, esports player foundation, VHG und game events, indem CO2-Emissionen reduziert und wenn möglich vollständig verhindert werden. Zugleich wird jährlich der CO2-Fußabdruck (CCF) über einen externen Partner ermittelt und (noch) nicht vermeidbare Emissionen werden durch Kompensation im Rahmen von Klimaschutzprojekten vollständig ausgeglichen. Seit 2021 ist game außerdem Mitglied der Playing for the Planet Alliance, einer Umweltkooperation der UN mit der Games-Branche, und unterstützt diese aktiv. Ebenso informiert der Verband Games-Unternehmen darüber, wie sie ihre Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren können, etwa durch einen kostenfreien Guide zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Anfang 2022 hat der game zusammen mit der Koelnmesse im Rahmen der gamescom zudem die Nachhaltigkeitsinitiative gamescom goes green ins Leben gerufen. Dieses Nachhaltigkeitskonzept machte die gamescom zum ersten klimafreundlichen Games-Event dieser Größe. Zahlreiche Initiativen, Maßnahmen und Kooperationen sind die Folge. Ein Teil davon ist etwa der gamescom forest, mit dem ein klimastabiler Mischwald in der Nähe von Bayreuth unter anderem mit den Spenden der Community und ausstellenden Unternehmen aufgeforstet wird. Jedes Jahr werden weitere Schritte zur Vermeidung und Reduzierung von CO2-Emissionen unternommen und alle verbleibenden Emissionen des Kern-Events in Kooperation mit dem Klimaexperten ClimatePartner zu 100 Prozent kompensiert.